Hier halten wir dich über unsere Reise auf dem Laufenden… :)

Bahamas (11.04.2018-21.04.2018)

Nassau (14.04.2018-21.04.2018)

19.04.2018
Am Freitag in George Town haben wir noch hin und her überlegt. Buchen wir unsere Flüge um? Lassen wir unser AirBnB in Nassau einfach sausen? Aber dadurch, dass es unterkunftstechnisch In Georgetown unter 100€ pro Nacht aktuell nichts gibt, hat die Vernunft gesiegt. Die Reisekasse lacht, mein Herzchen weint. -Und Timos Reiseherz weint auch. Die Exumas waren einfach perfekt unser für uns ein echter Wohlfühl-Ort. Nassau ist dagegen echt doof. Das Meer ist nicht mal halb so toll (ich glaube bis uns das nächste mal ein Strand begeistert, wirds ne ganze Weile dauern. Die Exumas haben uns verdorben), nachts soll man nicht raus, weils gefährlich ist (in den Touriecken wie Paradise Island gehts, aber da wohnen wir natürlich nicht), und überhaupt ist Nassau nicht George Town. Wie erwartet kam aber auch der Erkältungsteufel wieder ein bisschen zurück. Wir nutzen jetzt die Zeit hier zum Reise weiterplanen, Erkältung auskurieren und zum Arbeiten. In ein paar Tagen sind wir ja dann auf Kuba und da gibts laut Internet kaum Internet ;)

Exumas (11.04.2018-14.04.2018)

13.04.2018
Dank meiner fetten Erkältung uns insgesamt 3 Flügen zwischen Mexico City und George Town auf den Exumas sah es am 11. morgens noch gar nicht so gut aus für die Tour zu den schwimmenden Schweinen am nächsten Tag. Die Hals- und Ohrenschmerzen haben mich ganz wahnsinnig gemacht. Aber mein frisch am Flughafen in Texas erstandenes buntes Medikamenten-Allerlei aus Schmerztabletten, Halsspray (ich wusste bis vor 2 Tagen gar nicht, dass es das gibt), Nasenspray und sonst noch was hat seinen Zweck erfüllt. Wir konnten die Tour am Donnerstag in einer ganz anständigen Verfassung machen. Ein Glück. Die Exumas sind teuer und wir haben deshalb nur 3 Tage in George Town geplant und den Weiterflug nach Nassau schon gebucht…
Und was soll ich sagen?? Zusammen mit den Nordlichtern in Lappland und den Big5 Safaris in Afrika war das wohl die beste Tour, wir in den letzten 4 Jahren gemacht haben. Die Exumas sind das Paradies. Das Meer ist über 100km strahlend blau, egal wie tief das Wasser ist, man sieht immer bis zum Grund und alles ist einfach unglaublich. Und wie ihr in Instagram sehen könnt… hier gibts noch keine überlaufenen Strände an denen sich die Touris tummeln. Bei den Touren kann es mal passieren, dass eine abgesagt wird, weil es nicht genug Teilnehmer wird und man umdisponieren und mit einem anderen der insgesamt nur 3 Anbieter fahren muss. Überall hat man genug Zeit, genug Ruhe, keinen Müll, keine abgerupften und von Sonnencreme ermordeten Korallen (ja, das ist wirklich so: Sonnencreme tötet Korallen! Also lieber ein langärmeliges Surf-shirt zum Schnorcheln und die Sonnencreme weglassen).
Am besten hat uns das Schwimmen mit den Nurse Sharks gefallen. Eigentlich macht man die Tour ja wegen der berühmten schwimmenden Schweine, die auch super sind. Aber die Ammenhaie sind noooch toller. Weil es aber zu der Exuma-Tour noch wahnsinnig viel zu erzählen gibt, werden wir bald einen Blogpost dazu schreiben und jetzt zwitschern wir ab zu Stocking Island. Stachelrochen streicheln… die sind wie die Ammenhaie frei und kommen freiwillig zum kuscheln zum Strand, weshalb es auch keine „Eintritt“ kostet. Nur für die Fähre nach Stocking Island muss man 15$ return bezahlen.

 
 
Mexiko (11.02.2018-10.04.2018)
 
Mexico City (06.04.2018-10.04.2018)

Mexico City war unser letzter Stop in Mexiko. Ich muss ehrlich sagen, ich habe genug von Mexiko und freue mich, dass es jetzt weiter geht. Es gibt tolle, wunderschöne Flecken und Städte in diesem riesengroßen Land, wir haben natürlich bei weitem nicht alles gesehen. Aber bei dem was wir gesehen haben, ist der Funken einfach nicht richtig übergesprungen. Bei uns beiden nicht. Wir kennen wirklich ganz viele andere Reisende und Freunde, die von Mexiko ganz begeistert sind, aber uns reichts :D Alles ist laut, das Preis-Leistungsverhältnis stimmt für uns nicht. Wir sind natürlich von Südostasien auch verwöhnt, aber auch wenn man das außen vor lässt ists einfach nicht das wahre.
Zur „Strafe“ für unsere nicht ganz so große Euphorie haben wir die letzten Tage in Mexiko überwiegend krank im Bett verbracht. Immerhin steht ja am 12.April unser Ausflug zur Schweineinsel an.
Einige Sehenswürdigkeiten und Plätze haben wir abgeklappert, aber leider nicht mal die Hälfte von dem gesehen was wir geplant hatten. Wir waren beim Palacio de las bellas Artes, dem Zocalo und zur Passeo de la Reforma. Für der Sonnenpyramide hat die Energie nicht gereicht. Trotzdem haben wir genug gesehen, um sagen zu können, dass Mexico City nicht so verrückt und auch lange nicht so „gefährlich“ ist wie wir gedacht hatten. Wir sind trotz Erkältung möglichst viel zu Fuß gegangen und auch einmal aus Versehen in einem SEHR untouristischen Viertel gelandet. Aber auch dort ist uns niemand auf die Pelle gerückt. Die Abzockerbanden in Akumal an der Riviera Maya waren ehrlich gesagt gruseliger als alles was wir in Mexico City gesehen haben :D
Und jetzt heißt es hoffen, dass wir bis zum 12. fit sind. Timo ist zum Glück schon beinahe über den Berg.

Guadalajara (Tequila) (29.03.2018-06.04.2018)

Ich bin noch ein bisschen verkatert von gestern. Wir sind mit dem Bus von Guadalajara nach Tequila gefahren und da gibts natürlich -Überraschung- Tequila. Als wir von der Bushaltestelle in Richtung Zentrum gelaufen sind, waren wir überrascht wie wenige Touristen wir gesehen haben. Es war echt nichts los und wir waren nicht mal früh dran. Deshalb kam auch nicht direkt Tequila-Stimmung auf. Wahrscheinlich liegt das daran, dass der Tequila Zug „Jose Cuervo“ nur Samstags fährt. -Und der ist vor allem für mexikanische Touris ein riiiesen Hype. Uns war er mit um die 100€ ein bisschen zu teuer. Für 13Uhr haben wir eine englische Führung durch eine Destille gebucht – bei Jose Cuervo ;) Die ist zwar ein bisschen teurer als anderswo, aber eben auch auf englisch und… außerdem ist es Jose Cuervo :D
Die Führung war echt interessant und wir konnten Agave probieren und frisch destillierten Tequila. Der hatte 55% und war eigentlich sehr eklig, aber wenn man ein bisschen Agavensaft zum nachspülen hat gehts. Und wegschütten kommt nicht in die Tüte.
Das beste an der Führung war aber das Tequila-Tasting danach. Von ursprünglich 7 Personen waren wir da noch zu fünft, da das Tasting 6€ extra kostet. Aber die waren mal richtig gut investiert. Erstens gibt es echt jede Menge Tequila, zweitens macht es viel Spaß und drittens haben wir gelernt wie man Tequila trinken kann, ohne dass es eklig schmeckt und man Zitrone und Salz braucht. Verrat ich aber nicht, müsst ihr selbst rausfinden.
Jedenfalls hatten wir dann nen ordentlichen Tequila Schwips bis wir wieder nach Guadalajara gefahren sind.

Guadalajara an sich gefällt uns auch richtig gut. Die Kathedrale ist toll und vor allem ist es auch wieder relativ ruhig. Deutlich ruhiger als wir das von der drittgrößten Stadt Mexikos erwartet hätten. Viele schöne Häuser und kleine Restaurants und die ganze Stadt blüht lila. Grundsätzlich ist es hier viel grüner als wir erwartet hätten. Schon als wir angekommen und mit dem Uber vom Flughafen in die Stadt gefahren sind, war uns gleich klar wieso jeder so von Guadalajara schwärmt. Es ist eben einfach eine schöne Stadt – für mexikanische Verhältnisse.

Mérida (23.03.2018-29.03.2018)

29.03.2018
Wir müssen gestehen, unser Casa hat uns so gut gefallen und wir haben uns so wohl gefühlt, dass wir ganz faul waren und viel Zeit dort mit zwei unserer Zimmernachbarn aus Holland verbracht haben. Gestern, an unserem letzten Tag, haben wir uns dann endlich aufgerafft und den geplanten Ausflug nach Chichén Itzá und Izamal gemacht. Das reinste Desaster: Wir wollten früh morgens unseren Mietwagen abholen und sind dafür mit nem Uber zum Flughafen. Alamo ist nicht am Flughafen und man wird erst mal nach langem Suchen von einem netten Mitarbeiter zur Station geshuttelt. Dort angekommen – hallo Mexiko, mussten wir erst mal ne Stunde warten. Immerhin waren zwei andere Reisende vor uns dran. Kann schon mal ne Stunde dauern und unsere Zeitplanung war jetzt eigentlich schon dahin.

Um halb9 waren wir endlich dran um zu erfahren, dass wir uuunbedingt unseren Reisepass im Original vorlegen müssen, sonst bekommen wir kein Auto. Das war bisher noch nie der Fall und wir dann so genervt, dass wir am liebsten die ganze Sache abgeblasen hätten. Da wir den Mietwagen schon bezahlt hatten, haben wir uns fluchend wieder in ein Uber geschwungen, schnell unsere Pässe geholt und sind zurück gefahren. Mittlerweile war dann auch viertel nach 9. Und als wär das nicht genug, war – Ende vom Monat!!- der Kreditrahmen auf unserer Kreditkarte nicht mehr hoch genug für die 650€ Kaution. Dank Skype und schneller Hilfe von der comdirect hatten wir dann kurz vor 10 Endlich unser Auto. Fast 3 Stunden hat der ganze Firlefanz gedauert.

Mit schlechter Laune sind wir Richtung Chichén Itzá (natürlich sagen wir uns in solchen Situationen auch: „komm, wir machen das beste drauß“, aber bis das auch umgesetzt werden kann dauerts immer ein bisschen). Dort wurden wir -der Klassiker- erst mal abgezockt. Ist aber nichts zu machen, die Polizei hatte die Straße gesperrt, weil angeblich die Parkplätze am Eingang alle belegt waren. -Manche durften weiterfahren, wir nicht… Für den Parkplatz 1,5km entfernt vom Eingang hat uns dann ein etwas fragwürdig aussehender Kerl 50Pesos abgeknüpft -die am Eingang kosten 30Pesos, aber was willste machen.

Unser Plan war natürlich vor den Reisebussen in der Maya Stadt anzukommen, jetzt waren wir in der Mittagshitze mit den Reisegruppen dort. Zum Glück ist das Gelände weitläufig und vielleicht hatten wir auch ein bisschen Glück. Es waren zwar viele Touris dort, aber zum aushalten viele. Immerhin :) Und Chichén Itzá hat uns gut gefallen. Ich war ja vorher nicht so überzeugt, aber muss jetzt sagen, es lohnt sich doch. Und immerhin ist die Mayastadt auch eines der sieben Weltwunder der Neuzeit. Die auszulassen hätten wir mit unserem Gewissen gar nicht vereinbaren können.

Von Chichén Itzá sind wir weiter nach Ik Kil. Eine schöne und leider sehr beliebte Cenote 5km entfernt. Auch hier waren mittlerweile die Reisebusse und die 80Pesos Eintritt pro Person waren echt rausgeworfenes Geld. Die Cenote ist der Hammer, und wären wir 2 Stunden eher da gewesen, hätten sich die 80 Pesos mehr als gelohnt. So standen die Besucher Schlange um ins Wasser zu können. Nach 3 Beweisfotos (folgen) und 5 Minuten pflichtbewusstem Aufenthalt sind wir schnell abgezischt und weiter zur nächsten Cenote. Die hatten wir dann immerhin fast für uns alleine.

Zum Abschluss sind wir weiter nach Izamal. Eigentlich war das ein bisschen Quatsch, denn die Stadt ist bekannt für ihre gelb gestrichenen Gebäude in der Innenstadt und wir waren so spät dran, dass wir nicht wussten ob wirs vor Sonnenuntergang noch dort hin schaffen. Tatsächlich waren wir dann aber ca. 20 Minuten vorher dort. Und der Weg hat sich gelohnt. Die gelben Häuser sind sooo hübsch und das Zentrum ist echt goldig. Am liebsten wären wir über Nacht geblieben. So sind wir einfach ein bisschen herumgeschlendert und dann -gutgelaunt- zurück nach Mérida. Dort angekommen haben wir dann auch noch die tolle Nachricht bekommen, dass wir für unseren geplanten Zwischenstopp im Mai in Fort Lauderdale von einem tollen Hotel gesponsert werden. -So doof wie der Tag angefangen hat, so gut hat er dann doch geendet. Und jetzt gehts weiter nach Guadalajara.

24.03.2018
Die nächsten 6 Tage sind wir in Mérida und haben scheinbar endlich mal ein bisschen Ruhe vor der mexikanischen Dauerbeschallung. Die Mexikaner sind ja so unglaublich lärmresistent… Die erste Nacht war jedenfalls Ruhe pur. Yay. -Wir sind in einem ganz süßen Guesthouse: La Casa del Quetzal. Hier wohnt man wirklich wie in einer WG. Also jedes der vier Zimmer hat ein eigenes Bad, aber Küche, Wohn- und Esszimmer nutzt man gemeinsam. Die „Mitbewohner sind nett, man hat wirklich alles was man braucht.

Isla Holbox (20.03.2018-23.03.2018)

21.03.2018
Gestern sind wir auf Holbox angekommen und hier bleiben wir für drei Nächte. Mehr gibt unser Budget nicht her. Weil in Amerika gerade Urlaubs-Hauptsaison ist sind die Preise ganz schön happig. Wir zahlen 70€ pro Nacht für ein, um ehrlich zu sein, schon ein bisschen ranziges Zimmer. Der Wasserhahn im Bad läuft nicht und wir Waschen unsere Hände deshalb unter der Dusche :D
Auch sonst greift hier der Bauwahnsinn ganz schön um sich. Nach jedem Hotel, Guesthouse, Restaurant folgt eine Baustelle. Trotzdem ist es hier ruhiger als in Playa oder Tulum Pueblo und die Menschen (Mexikaner wie Touristen) sind richtig gechillt. Dass das Meer wunderschön ist brauchen wir wahrscheinlich gar nicht zu erwähnen. Wunderbar leckeres Ceviche haben wir gestern Abend auch gegessen.
Heute sind wir dann in den Westen der Insel gelaufen. Eigentlich fahren hier alle mit so ner Art Golf-Buggy über die Insel, bei 600MX$ für 4 Stunden (knapp 30€) haben wir uns gedacht, laufen tuts auch ;) Morgen machen wir uns dann auf den Weg zu den Sandbänken im Osten und hoffentlich auch zu den Hängematten im Wasser, die Timo unbedingt finden möchte (genau genommen haben wir schon bestimmt schon 20 Hängematten im Meer gesehen, aber eben nicht die Richtigen :D )

Nachtrag: Wir haben die Hängematten gefunden. Und die Sandbänke. Wir hatten schon gedacht, dass Holbox uns gar nicht so gut gefallen würde. Aber die Sandbänke sind echt MEEEGA

Tulum Beach und Tulum Pueblo (11.03.2018-20.03.2018)

19.03.2018
Vor 2 Tagen sind wir von Tulum Beach nach Tulum Stadt gezogen. Die fetten Tage am Strand sind damit erst mal vorbei und unser Standard was die Unterkunft angeht musste sich ganz schön abrupt wieder runter schrauben. Dafür haben wir hier richtig geile Tacos für 8 Pesos gefunden, einen tollen Waffelplatz fürs Frühstück und ein ganz, ganz leckeres Fischrestaurant.
Zu den Maya Ruinen sind wir gestern gelaufen. Eigentlich wollten wir schon früh los, aber ich bin einfach eine Schlafmütze. -Wieso muss man eigentlich überall IMMER früh sein? Wieso sind nicht einfach alle Sehenswürdigkeiten mittags um 2 am schönsten?? – So oder so, die Ruinen sind wirklich ganz schön und in jedem Fall einen kleinen Ausflug wert. Die Lage direkt am Strand ist toll und mit 70 Pesos ist der Eintritt echt erschwinglich.
Heute Abend sind wir dann noch im Rudel mit anderen Pleitegeiern von ATM zu ATM gerannt, weil nach einem Powercut die Geldautomaten in den Banken nicht mehr funktioniert haben. Ausgerechnet heute, wo doch die Geldautomaten in Holbox auch nicht die Zuverlässigsten sind. Beim vierten Anlauf in nem kleinen Supermarkt geklappt. Und wie immer, wenn was nicht funktioniert wie geplant, macht man die nettesten Bekanntschaften.

13.03.2018
Gerade sind wir ganz schön k.o. Nachdem wir die letzten beiden Tage kaum einen Fuss auf dem wunderbaren LuvTulum gesetzt haben – eigentlich nur zum Abendessen-, haben wir heute gedacht wir bewegen uns mal. Die Sonne scheint heute ausnahmsweise mal nicht und da laufen wir zu einem Crepeladen, den wir auf dem Weg hier her entdeckt haben. 4km waren das. Ganz hungrig sind wir angekommen und dann? Heute spontan geschlossen, weil der Besitzer Kisten bunt anpinselt… Morgen ab 8Uhr wieder. 4km!!!! :D Wir haben dann nebenan Tacos gegessen (alles andere hier sprengt unser Budget ;) ). Und dann sind wir wieder 4km zurückgewatschelt. Eigentlich wäre jetzt die perfekte Zeit für ein Nickerchen, aber ein bisschen arbeiten müssen wir heute noch, deshalb fällt das aus. -Wenn morgen die Sonne wieder scheint holen wir das einfach am Strand nach :)

Playa del Carmen (11.02.2018-11.03.2018)

07.03.2018
Heute sind wir ein bisschen stolz, weil wir unsere Bustickets komplett auf Spanisch gekauft haben. Die Uhrzeit stimmt, das Reiseziel stimmt und das Datum auch. Yuppie. Als der nette Mann am Schalter gefragt hat wo wir sitzen möchten, wären wir gerne ein bisschen weiter vorne gesessen, aber leider sind mir die Zahlen nicht auf Spanisch eingefallen. Jetzt sinds die Plätze 19 und 20 geworden :D
Am Ende hat der nette Mann am Schalter allerdings noch was gesagt, dass wir nicht verstanden haben. Hoffentlich nicht, dass wir ne Stunde eher da sein sollen oder sowas ;) Da wir aber bei Spanisch bleiben wollten und nich wussten wie wir nochmal nachfragen sollen, lassen wirs jetzt mal drauf ankommen.

02.03.2018
Timo und ich haben im letzten Jahr festgestellt, dass wir nicht nach den ursprünglich geplanten 2 Jahren einfach so wieder in den „normalen“ Arbeitsalltag zurück möchten.
Die ersten vier Wochen in Lateinamerika nutzen wir deshalb vor allem um Pläne für unser digitales Nomaden-Dasein zu schmieden und um Spanisch zu lernen. Da in Playa del Carmen aber genauso viel Englisch gesprochen wird wie auf Mallorca Deutsch ist unser Spanisch echt noch sehr in den Kinderschuhen. Immerhin kann ich sagen, dass ich Hunger habe, damit sind die elementaren Vokabeln ja abgedeckt.